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Pervigon Security Suite

Strider

Security Monitoring für SOC-Teams. In Echtzeit.

Sehen, was im Netzwerk tatsächlich passiert.

Strider ist die Monitoring-Schicht der Pervigon Security Suite. SOC-Teams und IT-Verantwortliche erhalten einen Live-Blick auf das, was im Unternehmen tatsächlich passiert — bereinigt, priorisiert und in einer Sprache, die auch die Geschäftsführung versteht.

Aus rund 8.000 Ereignissen am Tag werden etwa 40 priorisierte Vorfälle.

Was es bringt

01

VORFÄLLE STATT EVENTS

Triage-Zeit sinkt um Größenordnungen. Analysten arbeiten an Vorfällen, nicht an Logzeilen.

02

EINE WAHRHEIT FÜR ALLE

Geschäftsführung und SOC arbeiten auf derselben Datenbasis. Diskrepanzen zwischen Reporting-Ebenen verschwinden.

03

KEIN REGEL-BABYSITTING

NeoI (neonotu Intelligence)-Korrelation reduziert den Pflegeaufwand klassischer Korrelations-Regelwerke drastisch.

04

AUDIT-FÄHIGE HISTORIE

Jede Aktion in Strider ist nachvollziehbar dokumentiert — ideal für ISO 27001, NIS2 und DORA.

WIE ES FUNKTIONIERT

Der Strider-Ansatz

Strider konsolidiert Signale aus allen relevanten Quellen, verdichtet sie automatisch zu Vorfällen und liefert Kontext, der eine schnelle Entscheidung erlaubt.

01

Signale aus einer Hand

Strider liest Firewall-Logs (insbesondere von Valar), Endpoint-Telemetrie, Identity-Provider-Events, Cloud-Audit-Logs und Anwendungs-Telemetrie. Daten kommen in standardisierten Formaten an und werden normalisiert, bevor die Korrelation startet.

02

NeoI-Korrelation statt Regelpflege

Statt eines weitläufigen Regelwerks, das fortlaufend angepasst werden muss, setzt Strider auf trainierte Korrelationsmodelle. Verwandte Ereignisse werden automatisch zu einem Vorfall gebündelt. Ein laufender Brute-Force-Versuch auf 200 Endpoints erscheint als ein Vorfall, nicht als 200 separate Alerts.

03

Priorisierung mit Kontext

Jeder Vorfall trägt einen Schweregrad, ein Konfidenzmaß und einen vorgeschlagenen nächsten Schritt. Analysten sehen, warum ein Vorfall als hochpriorisiert eingestuft wurde, und können die Bewertung im Klartext nachvollziehen.

04

Zwei Sichten, eine Wahrheit

Strider liefert eine technische SOC-Sicht für Analysten und eine konsolidierte Lagesicht für die Geschäftsführung. Beide arbeiten auf denselben Daten, sodass es zu keiner Diskrepanz zwischen technischem Reporting und Management-Kennzahlen kommt.

KENNZAHLEN

Was Strider misst

Die folgenden Messgrößen sind ab Tag eins verfügbar.

MetrikBeschreibung
Aktive Events Anzahl roher Sicherheitsereignisse im Beobachtungszeitraum
Korrelierte Vorfälle Anzahl der durch NeoI-Korrelation gebildeten Vorfälle
Hoch-priorisierte Vorfälle Vorfälle mit Schweregrad hoch oder kritisch
Mean Time to Detect Durchschnittliche Zeit von erster Aktivität bis Erkennung
Mean Time to Respond Durchschnittliche Zeit von Erkennung bis dokumentierte Reaktion
Falsch-Positiv-Quote Anteil als unbegründet abgeschlossener Vorfälle

Im Vergleich

IM VERGLEICH

Strider sitzt zwischen klassischen SIEM-Plattformen und reinen Endpoint-Detection-Werkzeugen.

Aspekt Klassisches SIEM Endpoint Detection Strider
Datenquellen Breit, roh Endpoint-fokussiert Breit, normalisiert
Korrelation Regelbasiert Endpoint-Heuristik NeoI-Modelle
Pflegeaufwand Hoch Mittel Niedrig
SOC-Größe Großes Team Variabel 2 bis 10 Personen
Lagebild C-Level Selten integriert Selten Integriert

Aus der Praxis

Drei Anwendungsbeispiele

Wie Organisationen aus dem europäischen Mittelstand und dem öffentlichen Sektor das Modul einsetzen.

01

Ein Team von drei Personen, fünf Standorte

Ein mittelständisches Bauunternehmen mit fünf Standorten und 320 Mitarbeitenden betreibt seine Sicherheits-Überwachung mit einem dreiköpfigen Team. Vor Strider standen täglich rund 8.000 Events auf der Triage-Liste, die manuell durchgegangen werden mussten. Mit Strider sinkt diese Zahl auf etwa 40 priorisierte Vorfälle pro Tag. Die Bearbeitungstiefe je Vorfall steigt deutlich, die Mean Time to Detect halbiert sich innerhalb der ersten drei Monate.

02

MSSP-Plattform mit 60 Mandanten

Ein deutscher Managed Security Service Provider betreut 60 Mittelstandskunden über eine zentrale Strider-Plattform. Mandantentrennung, mandantenspezifische Priorisierungslogik und ein konsolidiertes Dashboard für SOC-Schichten erlauben dem Provider, mit acht Analysten in Tag- und Nachtschicht zu arbeiten.

03

Vorfallreport für die Aufsichtsbehörde

Ein Energieversorger nutzt Strider, um nach einem versuchten Eindringen einen vollständigen Vorfallreport für die Aufsichtsbehörde zu erstellen. Die zeitlich exakte Rekonstruktion, die Kette der korrelierten Signale und die ergriffenen Maßnahmen werden direkt aus der Plattform exportiert — ohne Sonderaufwand.

NÄCHSTER SCHRITT

Vom Alarmrauschen zur Lage

Strider verändert die Ökonomie des Sicherheits-Monitorings. Wo bisher große Teams nötig waren, reicht ein fokussiertes Kernteam mit einer Plattform, die Korrelation und Priorisierung übernimmt. Wo bisher Reporting an die Geschäftsführung mühevoll vorbereitet werden musste, entsteht ein konsolidiertes Lagebild als Nebenprodukt der täglichen Arbeit.

Strider ist nicht der Ersatz für ein SOC — Strider ist die Plattform, auf der ein modernes europäisches SOC mittlerer Größe heute realistisch betrieben werden kann.

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