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Gestohlene Zugangsdaten sind einer der häufigsten Wege in ein Unternehmensnetz. Oft liegen sie seit Monaten in Datensätzen früherer Leaks oder in den Protokollen von Schadsoftware, die Passwörter auf infizierten Rechnern abgreift. Der Leak-Check zeigt Ihnen, welche Adressen Ihrer Firmendomains dort auftauchen, bevor ein Angreifer sie nutzt.
Umfang
welche bekannten Datenlecks bis zu drei Ihrer Firmendomains betreffen, mit Name und Datum des Lecks
welche der Adressen, die Sie uns nennen, in diesen Leaks vorkommen, etwa die Konten von Geschäftsleitung, IT-Verwaltung und Buchhaltung
auf Wunsch die privaten Adressen der Geschäftsleitung, mit Einwilligung der Betroffenen
Ergebnis
Einen Bericht mit den betroffenen Leaks und Konten, einer Einschätzung, wie dringend jeder Fund ist, und den nächsten Schritten: Passwörter zurücksetzen, Mehr-Faktor-Anmeldung prüfen, betroffene Rechner untersuchen. Die Ergebnisse besprechen wir mit Ihnen.
Vorgehen
Wir nutzen eine spezialisierte Leak-Datenbank und fragen dort nur ab, ob eine Domain oder Adresse in einem Leak vorkommt. Passwörter rufen wir nicht ab und speichern wir nicht. Wir kaufen keine Daten und bewegen uns nicht selbst in kriminellen Foren. Geprüft werden ausschließlich Domains, die Ihnen gehören. Das weisen Sie über einen DNS-Eintrag nach.
Laufend
Ein Leak-Check ist eine Momentaufnahme, neue Leaks kommen laufend dazu. Auf Wunsch übernimmt unser SOC die Überwachung und meldet sich, sobald eine Ihrer Adressen neu auftaucht. Gegen das Problem an der Wurzel helfen Mehr-Faktor-Anmeldung und ein Security Awareness Training.
Nennen Sie uns Ihre Firmendomains, dann erhalten Sie ein Angebot.
FAQ
Nein. Wir fragen nur ab, ob eine Adresse oder Domain in einem Leak vorkommt. Passwörter rufen wir nicht ab. Bei einem Treffer setzen Sie das Passwort selbst zurück.
Ja, solange nur eigene Domains geprüft werden und keine Daten gekauft oder weitergegeben werden. Deshalb verlangen wir den Besitznachweis und prüfen private Adressen nur mit Einwilligung.
Passwort des Kontos zurücksetzen, auch überall dort, wo es wiederverwendet wurde, und Mehr-Faktor-Anmeldung einschalten. Ist das Konto auffällig oft betroffen, sollte zusätzlich der Rechner der Person untersucht werden, denn dort kann Schadsoftware laufen.
Neue Leaks erscheinen jede Woche. Ein einmaliger Check zeigt den Stand von heute. Wer auf dem Laufenden bleiben will, lässt die Domains dauerhaft überwachen.
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